Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Auf deinem Handy versiegelt, in ihrem Browser geöffnet. Alles dazwischen trägt Chiffretext, den es nicht lesen kann.

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Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) ist Verschlüsselung, bei der nur die Endpunkte auf den Klartext zugreifen können. Bei BurnPony sind die Endpunkte dein Handy, das die Notiz versiegelt, und der Browser des Empfängers, der sie entsiegelt — nicht das Relay, nicht der Entwickler, nicht das Netzwerk.

Was es ist

Transportverschlüsselung (HTTPS) schützt die Leitung, doch der Server liest weiterhin, was ankommt. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entfernt den Server aus dem vertrauenswürdigen Kreis: ein Einbruch ins Relay liefert versiegelte Umschläge, Salts und Zeitstempel — keine Notizen.

Warum es wichtig ist

BurnPonys Kniff an der üblichen E2EE-Geschichte ist die Schlüsselzustellung: statt Schlüssel zwischen installierten Apps auszutauschen, reist der Schlüssel im Fragment des Links, sodass jeder Browser ohne Konto oder App zu einem tauglichen Endpunkt wird.

// in BurnPony Jede Notiz ist mit AES-256-GCM Ende-zu-Ende-verschlüsselt; einen unverschlüsselten Modus gibt es nicht. Die Behauptung ist überprüfbar: der Viewer ist über „Quelltext anzeigen“ prüfbar, und das Fragment taucht in keiner Netzwerkanfrage auf.

Verwandte Begriffe

Häufige Fragen.

Verbirgt E2EE, wer mit wem spricht?

Sie verbirgt Inhalte, nicht jedes Muster. BurnPony minimiert den Rest — keine Konten, zufällige Notiz-IDs, kurzlebige gehashte Rate-Limit-Einträge — aber wie jeder Server sieht das Relay beim Bearbeiten einer Anfrage die verbindenden IP-Adressen auf Netzwerkebene.

Kann der Entwickler meine Notiz lesen, wenn er dazu gezwungen wird?

Nein. Das Relay hält Chiffretext und erhält nie den Schlüssel. Was nicht existiert, kann nicht herausgegeben werden — und nach der letzten Ansicht ist selbst der Chiffretext fort.

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